NeoNazis schäumen


Oberbergischer Kreistag beschließt: „Netzwerk gegen Rechtsextremismus“

 

Gummersbacher NeoNazis schäumen vor Wut.

 

(ETh.) Mit Hinweis auf die hiesigen Seite „Nazi in Gummersbach“, die Absicht des Kreises ein Netzwerk zur Beobachtung der auf nationalsozialistisches Gedankengut gründenden rechtsextremistischen Aktivitäten im Oberbergischen Kreis, brachte die Gummersbach Rechtsextremisten gehörig in Rage.

 

Auf allen möglichen Internetplattformen ziehen sie in typischer Manier der NAZI Hetzpresse des Dritten Reiches gegen die Akteuere auf der politischen und privaten Regionalbühne zu Felde.

 

Gummersbacher NeoNazis fragen:

"Na wo ist denn das Problem – Nationalsozialismus ist (lediglich) ärgerlich.“

 

Die politischen Mandatsträgern des Oberbergischen Kreises, darunter ein weibliches Mitglied des SPD-Bundesvorstand sowie des Bezirkvorstand Mittelrhein, des UB Vorstand Oberberg und Abgeordnete des Kreistages, bezichtigen sie -sinngemäß aber tatsächlich- der „Steuerverschwendung“ und sie hätten zudem den

 

NeoNazis: "Als Nestbeschmutzer Oberbergischer Kreis als „Nazi-Hochburg“ diffamiert.

 

Natürlich werden die demokratisch zur Gefahrenabwehr gegen nationalsozialistische Tendenzen und Aktivitäten nun tätig werdenden Protagonisten in typischer Methode des „Der Stürmer“ im Dritten Reich als „Gehirn deformiert“ erklärt – in schönster anmaßender eigener „psychiatrisch medizinischer Qualifikation“ und „Gehirnkunde.“

Man ist selbst freilich nur aushilfsweise Cutterin eines Fernsehsenders, bzw. im anderen Fall verkrachter Offsetbuchdrucker mit einer schon Jahrzehnte andauernden beruflichen Karriere als HARTZIV Kunde der örtlichen ARGE, bzw. vorher Leistungsempfänger  der Sozialbehörden.

Doch lesen Sie selbst die nachfolgend abschriftlich nur zitierenden Wiedergaben aus dem Gruppenforum von „Oberberg ist bunt – nicht braun“ auf der Plattform eines (sogenannten) „Sozialen Netzwerk“. Die Administratoren der Gruppe „Oberberg ist bunt“ haben allerdings inzwischen die entsprechenden „Beiträge“ der Gummersbacher NeoNazi Aktiven entfernt und das im Forum auch ausdrücklich vermerkt:

 

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ZITAT

 

(„Hitlerverehrerin“) 22.12.11, 03:15h

 

Na wo ist denn das Problem?

 

Z.B. werden Frau M.xxxx E.xxxxx-H.xxxxxxxx, M.xxxx L.xxxxxxxx und auch H.xxx J.xxxxx mal nachdenken müssen, wieso ein „Lukas“ mit vier Homepageseiten mit nationalsozialistischer Investigativrecherche füllt.

 

Wenns nach dem geht, ist G. xxxxx B. xxxxx von Stadt Gummersbach irgendwie extremistisch drauf, L.xxxx W.xxxxx von B90/Die Grünen mit mir als Nazi-Team unterwegs und bekannt bei FDP Fraktionsvorsitzende Xxxxxxxx und ein paar von uns sind Nazis und/oder PC Hacker.

 

Mein Arbeitgeber ARD/Tagesschau wird informiert und dann sagen uns die Damen und Herren von Stadt und Kreis, welche Verbindungen wir untereinander wir pflegen und weshalb Oberberg so braun ist – denn ich weiß es nicht als Journalistin. Aber der „Lukas“ der weiß das – der ist Elektriker.

 

Die bekommen für Sitzungen Geld – und ich möchte als Bürgerin wissen, warum Oberberg eine Nazi-Hochburg ist.

 

Bedanken können sich dann alle bei „Lukas“ oder „Erwin“ oder wie die Nulpe heisst.

 

Schöne Weihnachten und einen fabelhaften Start ins Neue Jahr!

 

(Xxxxx)

 

 

 

(„Neo 2“) 22.12.2011, 00:19 h

 

Glück kann man lernen.-Wenn ich mich konsequent nur mit Themen befasse die mich verärgern sterben in meinem Gehirn die Rezeptoren fürs Glücksempfinden ab. Sobald ich mich jedoch mit Themen befasse die mir Freude bereiten, können sich diese Rezeptoren neu bilden. - Ist nachgewiesen.

 

Leider ist „Lukas Sxxxxxx“ die Funktionsweise seines Gehirns nicht bekannt. Deswegen erfindet er für sich immer wieder neue Identitäten um seine Mitmenschen „missionieren“ zu können. Auch aus dieser Gruppe wurde mindestens eines seiner Fakes gelöscht oder gesperrt.-Vermutlich waren es aber mehrere Fakes und es ist beides passiert. Darüber regt sich „Lukas“ dann noch mehr auf.

 

Unser „Lukas“ befasst sich am liebsten mit dem Aufspüren von NeoNazis (auch wenn er nicht so richtig weiss wie das geht) Jetzt ist Nationalsozialismus aber hinlänglich als ärgerlich bekannt. Also befasst sich „Lukas“ vorwiegend mit einem Thema welches auch ihn verärgert.-Dass er keine tatsächlichen Nazis findet verärgert ihn noch mehr. Weil er aber ein Erfolgserlebnis braucht erfindet er einfach welche.-Dass er die investigative Arbeit der Ermittler behindern könnte kommt ihm auch nicht mehr in den Sinn.

 

Inzwischen ist er so weit, dass ihm, wenn er seinen richtigen Namen nennt, niemand mehr zuhören will.-Sein Verhalten kann ansteckend sein und das braucht nicht jeder. Ich meine sogar zu erkennen, dass er selbst einen leicht faschistoiden Touch bekommen hat. Wer ihm widerspricht wird automatisch zum Nazi gemacht und muss weggesperrt werden.

 

Gerade zu Weihnachten ist es wichtig Personen um sich zu haben denen man vertraut und in deren Kreis man eine gewisse Geborgenheit verspürt.-Es heisst nicht umsonst „Fest der Liebe“.

 

Lukas“ hat solche Menschen durch seine fehlgeleitete, aggressive Sucht und durch seine Vorwürfe , gerichtet an Nahestehende, nicht mehr. Daher bemüht er sich durch solche Aktionen zumindest um etwas Aufmerksamkeit.-Sehen wir es ihm nach...auch wenn uns sein Verhalten noch bis mindestens Ostern total auf den Geist geht.-Er kann nichts dafür.

ZITAT Ende

 

(Erwin Thierfelder, 15.01.2012, 00:06 h)

Kommunal- und Rechtspolitiker in Gummersbacher

Mitglied der Partei ALLIANZ GRAUE PANTHER (AGP)

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