Medien Furore

journalistische Furien


Gummersbacher Journalistin und ihr Verhältnis zu den Bürgern, zu Jung und Alt sowie zu "urdeutschem" Recht und Gesetz in Gummersbach 

Informationell Medienschaffende und Bürgermeister Aspirantin, Feuerschutz an der Tanke in Gummersbach im Wonnemonat

Tag des Geschehens: 3. Mai 2010

ZITAT

Heute war ich beim …............. tanken – dort standen die Autofahrer in Reihen wie zu Zeiten der Ex-DDR. Ein Auto drängelte sich bei mir vor – das war ein Fehler für den Volontierer! Ich raus aus meinem Auto wie ein geölter Blitz und mal gleich die Tür des Vordränglers aufgerissen. Sitzt ne an die 60 jährige dumme Sau hinter dem Lenker.

Was ihr denn einfiele sich vorzudrängeln- so eine Unverschämtheit wäre mir noch nicht begegnet! Sie quatschte was von: ja, Sie haben ja noch geraucht , und die Seite zum Tanken wäre bei ihr nicht die richtig gewesen und deshalb wäre sie halt gefahren und die Gunst genutzt und ich sollte entschuldigen….

Na – da war der Ofen endgültig aus! Was ich macheginge sie gar nichts an und das solle sie sich einfürallemal merken. Und wenn sie nicht tanken kann, soll sie zu Hause bleiben.

Und ihr rücksichtsloses unverschämtes Verhalten sei nicht zu entschuldigen. Als ich zu meinem Auto ging, sagte ich noch sehr laut: so eine dumme Sau – das hörten alle.

Ihre Wagentür machte ich allerdings sachte zu und ließ diese nicht knallen – das Auto kann ja nix dafür.

Ich bin mir sicher, die hat sich vor Schreck in die Hose gemacht. Als ich zum Auto ging, dass mich übervorteilte, wusste ich nicht wer drinnen saß – ich war so wütend, dass es mir auch egal gewesen wäre, säße ein 2,10m mit hypervielen Muskeln drin – ich hätte auch dann die Tür aufgerissen.

Glücklicherweise habe ich mich immer noch im Griff, es bei vollständigen Sätzen in Hochdeutsch zu belassen und nicht handgreiflich zu werden.

Das ist ungeheuerlich gewesen als Aktion! Ich bin mir sicher, 99 % hätten in meiner Situation nur gehupt, aber wären nicht ausgestiegen, um mal ein klärendes und vernichtendes Wort zu sprechen. Alle umstehenden (eher umsitzenden) Autofahrer schauten nur – wie Kühe wenn es donnert.

Tja – das sind sie hier nicht gewohnt: mal zivilisiert den anderen auf sein unverschämtes Benehmen hinweisen. Und das war gerade diese Generation von Leute, die sich als hochanständig selbst lobpreisen und wie schlimm die Jugend sei. Na, wenn die Beispiel machen mit ihrer Leck-mich-am-A …Haltung, kann ich nur meinen : Gute Nacht Deutschland! Das war der tolle Bundesbürger – CDU oder FDP Wähler – sone blöde Kuh, die ihr Auto immer samstags waschen und wenn es an Wahlständen was umsonst gibt, die ersten sind, die sich die Taschen vollstopfen.

Leute, die ich zum Kotzen finde, weil sie Wasser predigen und doch nur Wein saufen. Dann doch lieber ehrlich sein mit eigenen Schwächen, Vorlieben und Ansichten.

Die persönliche Konfrontation scheuen die wie der Teufel das Weihwasser! Weil alle drumherum aufmerksam werden – ja, erwischt – volle Breitseite verpasst!

Und das Heiligtum Auto zu meinem Podium benutzt: saß da – konnte nicht weglaufen.…......... – manche Leute gieren danach – die schreien förmlich nach Zurechtweisung!

Zitat Ende

Info:

Link zur öffentlichen Gebührenregelung für "hochdeutsche ganze Sätze" zwecks "vornehm sprachliche Hinweise auf fremdes Fehlverhalten an der Tanke" - mit brennender Fluppe im Mund bei etwaigen eintretenden Folgen           

http://www.gummersbach.de/satzungen/feuerwehrsatzung.pdf

(Erwin Thierfelder, 03.06.2011, 22:28 Uhr)     Kommunal- und Rechtspolitiker in Gummersbach,

Mitglied der Partei „Allianz Graue Panther“ (AGP) 

.

Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!