Greisin attackiert


 

Politischen Psychiatriemissbrauch versemmelt

 

Wie bei den Gummersbacher Rechtsextremisten regelmässig als nicht unüblich bekannt.

 

(ETh.) Die Attacke der Gummersbacher Rechtsextremistengruppe auf eine wehrlose 91jährige Greisin und auch auf mich, den Autor, fiel beim Amtsgericht durch. Die Rädelsführerin der örtlichen Rechtsextremisten hatte beim Amtsgericht Gummersbach am 07.06.2011 „persönlich vorsprechend beantragt“, sowohl die mir nahestehende Greisin, wie auch mich „gerichtlich zu entmündigen“ und unter fremde Betreuung zu stellen.

 

Das Amtsgericht sah nach sehr gewissenhafter einmonatiger Eigenermittlung und genauer Überprüfung nicht den geringsten Anlass, derartiges überhaupt in die Nähe einer gerichtlichen Erwägung zu ziehen.

 

Die zuständigen Richter kommen in einem Beschluss zu folgender Feststellung:

 

ZITAT des Amtsgericht:

 

Beschluss

 

In dem Betreuungsverfahren gegen ….. (die Greisin) …...

 

wird festgestellt, dass die Betroffene (die Greisin) einer gesetzlichen Betreuung nicht bedarf, da sie ihren Sohn umfassend bevollmächtigt hat und Anhaltspunkte dafür, dass dieser von seiner Vollmacht keinen Gebrauch macht oder die Vollmacht den Interessen der Betroffenen (die Greisin) zuwider ausübt, nicht -auch nicht ansatzweise- vorliegen, wie die Ermittlungen des Gerichts ergeben haben.“

 

Zitat des Amtsgericht Ende

 

(Az. 46 XVII 308/11, Beschluss vom 06.07.2011)

 

Entsprechend entschied das Amtsgericht über den „Entmündigungs- und Betreuungsantrag“ derselben politisch aktiv wühlenden Gruppierung gegen meine Person. Wovon ich allerdings erstmals mit Eingang des abschließenden Beschluss des AG Gummersbach erfahren habe.

 

ZITAT des Amtsgericht:

 

Beschluss

 

In dem Betreuungsverfahren

für Herrn Erwin Thierfelder......

 

...wird festgestellt, dass es der Einrichtung einer Betreuung für den Betroffenen (Anmerkung: Erwin Thierfelder) nicht bedarf.

 

Das Betreuungsverfahren wird eingestellt.“

 

Zitat des Amtsgericht Ende

 

(Az. 46 XVII 307/11, Beschluss vom 06.07.2011)

 

 

Dem Amtsgericht sind unter anderem Onlineschriften rechtsextremistischen, erkennbar verfassungsfeindlichen Inhalts, enthaltend unter anderem auch die Befürwortung und Aufforderung zur Gewalt gegen Menschen aus politischen Gründen, zur schweren und gefährlichen Körperverletzung durch „osteuropäische“ Auftragstäter sowie mit Inhalten der ordinär gewöhnlichen Kriminalität in Autorenschaft der „Anzeigeerstatter und Antragsteller“ mit zur Überprüfung vorgelegt worden in Sachen des wissentlich offensichtlich falsch angezettelten „Betreuungsverfahren“ bezüglich der 91jährigen hilflosen Greisin. Ebenfalls eingereicht wurde dem Amtsgericht der gerichtlich überprüfbare Nachweis der Echtheit und Unverfälschtheit der fraglichen Schriften.

 

(Erwin Thierfelder, 09.11.2011, 23:55 Uhr)

Kommunal- und Rechtspolitiker in Gummersbach

Mitglied der Partei ALLIANZ GRAUE PANTHER (AGP)

 

Gummersbacher Neonazis vergreifen sich in Sippenhaft an wehrloser 91jähriger Greisin.

(ETh.)  Um nötigenden Druck auf Entdecker ihrer staats- und verfassungsfeindlichen Absichten und Aktivitäten auszuüben, entdecken Gummersbacher NeoNazis für sich nun plötzlich die doch ach so sehr verhasste demokratische Ordnung des Rechtsstaates und die Möglichkeit, diese für ihre verfassungsfeindlichen Ziele zu missbrauchen. Und sich an einer selbst hilf- und wehrlosen Greisin sowie deren Hab und Gut zu vergreifen zu versuchen über von ihnen versuchsweise getäuschte und belogene Richter.

 

Das Amtsgericht Gummersbach bestätigt nun in einer beglaubigten Urkunde diesen unmissverständlichen Vorgang.

 

 

ZITAT

46 XVII 308/11  Amtsgericht Gummersbach

(im Juni 2011)

Sehr geehrte Herr XXXXXXX,

 

in dem Betreuungsverfahren

 

für Frau XXXXXXXX XXXXXXXXXX

 

in vorbezeichneter Angelegenheit hat sich hier unter dem 07. Juni 2011 eine Frau  Mxxxx Dxxxxxxxxxx gemeldet und angeregt, zu überprüfen, ob Sie „weiterhin als betreuende Person“ für Ihre „fast 91 jährige demente Mutter eingesetzt werden“ dürften.

 

Ein Betreuungsverfahren für Ihre Mutter lag bis zu diesem Zeitpunkt hier nicht vor.

 

Das Betreuungsgericht ist von Amts wegen (§26 FamFG) gehalten, entsprechenden Mitteilungen nachzugehen.

 

Es wird daher höflich gebeten, hierher mitzuteilen, ob Sie (gesetzlicher) Betreuer Ihrer Mutter sind oder Angelegenheiten für Ihre Mutter aufgrund einer Vollmacht wahrnehmen und -ggfs- ob Sie sich dazu (weiter) in der Lage sehen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. XXXXXX

Richter am Amtsgericht

(Beglaubigt:  Unterschrift Urkundsbeamtin der Gerichtsstelle)."

ZITAT Ende

 

(Erwin Thierfelder, 16.06.2011, 23:30 Uhr)

Kommunal- und Rechtspolitiker in Gummersbach

-Mitglied der Partei "Allianz Graue Panther" (AGP)-

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