Akutes Gummersbach

von Erwin Thierfelder


 

Erwin Thierfelder - Gummersbach

 

 

Gern möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen

 

Mit Freude sehe ich, Sie haben den virtuellen Weg zu mir gefunden. Und damit Sie sich schon mal ein ungefähres Bild von mir machen können möchte ich Ihnen dazu ein paar Angaben machen.

 

Hier werde ich mich mit gesellschafts- und sozialkritischen Angelegenheiten befassen, mit Missständen, aber auch mit positiven Fortschritten. Kurz mit dem was unser Leben in der Region bestimmt. Den stets unsere Grundrechte tangierenden verfassungs- und rechtspolitischen Raum werde ich ansprechen und, soweit von öffentlichem Interesse und heute uns, morgen aber auch schon andere Mitmenschen treffen die uns nun wirklich schon aus Selbstschutz nicht egal sein können, nicht egal sein dürfen, auch klar Ross und Reiter (nicht) nennen (dürfen bis zur gerichtlichen Klärung, ob persönlicher NAZI Schutz über Verfassungsschutz für die Allgemeinheit steht.)

 

Schon in jungen Jahren teilnehmend an den Angeboten der evgl. kirchlichen Jugendarbeit in Derschlag, Sportverein (Handball) und Feuerwehr, verschlug mich "die Liebe" nach Bergneustadt in eine nach gut 7 Jahren gescheiterte Ehe. Betriebliche Gewerkschaftsarbeit (IG Metall) und Arbeitnehmervertretung in einem Betrieb mit ca. 120 Beschäftigten schlossen sich an.

 

Erst mit 34 Jahren entschloss ich mich 1979 mein politisches Interesse in einer Partei, der SPD wahrzunehmen. Das allerdings nicht frei von gewissem "Bauchgrimmen", was mich vorher schon immer abgehalten hatte einer politischen Partei beizutreten. Die damit sich um den Hals legende "parteiräsonale Leine" war es, die mir nie gefallen hat. Wie sich dann auch mit Recht einmal mehr bestätigte. Es folgte Kandidatur zum Stadtrat 1979 und Mitgliedschaft im Stadtrat Bergneustadt sowie in Ratsausschüssen. Unter anderem zeitweiliges Mitglied der Gesellschafterversammlung der damaligen "Krankenhaus GmbH Oberberg Nord in Gummersbach", später "Kreiskrankenhaus Gummersbach GmbH" als Gerüst der heutigen oberbergischen Klinik GmbH.

 

Parallel dazu eine Wahlperiode Mitgliedschaft im Unterbezirksvorstand Oberberg der "Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD" (AfA). Dann 1981 Austritt aus der SPD und deren Ratsfraktion Bergneustadt. Bis Ende der Wahlperiode im Oktober 1984 fraktionsloses Einzelratsmitglied.

 

Schon früh war ich in Kontakt geraten mit der Gründerin des später bundesweiten Sozialverband "Graue Panther", Gertrud Unruh, die "politische Trude". Im Oktober 1989 -also rund ein Jahr vor der Deutschen Wiedervereinigung- und nicht lange nach der Gründung einer Bundespartei "DIE GRAUEN - initiiert vom SSB Graue Panther" beteiligte ich mich als Mitglied an der Gründung des Landesverband NRW dieser Partei in Köln. 1989/90 dann (als berufliche Überbrückung bis zu einer Fortbildung im Bereich Microelektronik/industrielle Computertechnik) persönlicher Mitarbeiter der inzwischen auf Liste der GRÜNEN MdB Trude Unruh. Sachreferat Verfassungs- und Rechtspolitik und allem möglichen, kurz, der "Junge für Alles".

 

1990 organisierte ich die Gründung des Kreisverband Oberberg dieser Partei, die am 08. Mai 1990 in Vollmerhausen (Hotel Parr) durchgeführt wurde. Der Kreisverband schlief schon lange vor der Selbstauflösung dieser Partei wegen Spendenskandal in oberen Vorständen, mangels ausreichend aktiver Vorstandsmitglieder im Kreisgebiet wieder ein.

 

Zur Landtagswahl in NRW am 14.05.1995 -natürlich in NRW am Muttertag- Direktkandidat der Partei „DIE GRAUEN-Graue Panther“ im Wahlkreis Nr. 26, Oberberg Süd.

 

Heute (seit 28.07.2008), bin ich Mitglied der Partei "Allianz Graue Panther" (AGP).

 

Aktuell, 67jährig, betreue und pflege ich meine 92jährige Mutter. Weshalb mir kaum möglich ist, mich politisch „im Aussendienst“ aktiv zu betätigen.

 

Deshalb versuche ich mich virtuell einzubringen, wie es heute im Computerzeitalter von zu Hause aus möglich geworden ist, nutze Stunden und Minuten unter Anwesenheit und meiner Beaufsichtigung der betreuungsbedürftigen greisen Mutter. Denn ich bekomme dennoch mit, werde auch konfrontiert mit den Belangen und Bedürfnissen anderer pflegender Angehöriger, wieviel trotz schon vieler Verbesserungen noch getan werden muss und kann. Und wie der Filz der Absahner und Lauschepper sich wie eine Krake weiter ausbreitet, sich ausnutzend für ihre selbstsüchtigen persönlichen Interessen gerade an den Schwachen, den selbst hilf- und wehrlosen vergreift. Und wenn dann kampfstarke betreuende Angehörige kommen, die mit dem Mittel geltenden Rechts solchem Treiben den gebotenen Widerstand leisten, dann werden die bedenklichen Protagonisten des immer dichter werdenden Klüngel und Filz nicht nur kriminell, nein sie werden schon fast mörderisch.

Wie ich hier anhand von öffentlich gemachten Beispielen noch dokumentieren werde um einen Beitrag zur Chronik der Stadt Gummersbach, meiner Heimatstadt zu leisten, der allerdings für eine mitmenschliche Gesellschaft, die von der Würde des Menschen als oberstem Ziel ausgehen will, ein recht dunkeles Kapitel an Menschenverachtung schreibt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Erwin Thierfelder

 

Kontakt

 

Ich exisiere nicht nur virtuell.

 

Telefonisch erreichbar: 02261 - 52843

Mail : ErwinThierfelder@gmx.de

URL: http://www.akutes-gummersbach.beepworld.de

http://gummersbachakut.oyla.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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